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Bei der ersten Playmaker Stage by WHU wird auf der Bühne ein Trikot übergeben.
15.04.2026

Erste Playmaker Stage by WHU

Neue Initiative widmet sich der zunehmenden Verschmelzung von Sport und Entertainment

Der Superbowl hat eine bombastische Musik-Show zur Halbzeit, der Formel1 werden Spielfilme gewidmet und der internationale Fußball findet sich regelmäßig in neuen Videospielen wieder: Die Sportwelt verschmilzt immer stärker mit der Unterhaltungsindustrie. Um dieser Entwicklung – und den dahinterstehenden Milliardenmärkten – Rechnung zu tragen, haben Studierende zusammen mit Fakultätsmitgliedern an der WHU – Otto Beisheim School of Management eine neue Initiative gegründet: Die Playmaker Stage by WHU. Ende März fand das erste Event in Düsseldorf statt. 

„Wir sind sehr glücklich über die großartigen Partner, die wir bereits im ersten Jahr für unsere neue Initiative gewinnen konnten“, sagte Niclas Höppner, Doktorand am Center for Sports and Management der WHU und Geschäftsführer des neu gegründeten Playmaker Stage e. V. „Alle haben uns einen enormen Vertrauensvorschuss gegeben und unserer Vision vertraut, denn wir konnten eben nicht vorzeigen, wie unser Event im vergangenen Jahr aussah.“ Die hochkarätigen Partner – darunter mehrere CEOs von Bundesligavereinen und Führungspersönlichkeiten der Unterhaltungsindustrie – belegten eindrucksvoll, welchen Einfluss die Entertainment-Industrie mittlerweile hat und dass diese Entwicklung von vielen getragen wird. Die WHU-Professoren Sascha L. Schmidt und Dominik Schreyer bereicherten die Diskussionsrunden mit ihren Forschungsergebnissen.

Organisiert wurde die Playmaker Stage vom Center for Sports and Management und Studierenden der WHU. Mit gut 120 verkauften Tickets war die Veranstaltung bereits bei ihrer Premiere ausverkauft. Um einen vertraulichen Dialog zu gewährleisten, galten für die Veranstaltung die Chatham-House-Regeln, um einen möglichst freien und authentischen Austausch zu ermöglichen.

Dass die Veranstaltung im kommenden Jahr wieder stattfinden wird, gilt als gesichert. „Natürlich wollen wir am diesjährigen Erfolg anknüpfen, aber wir haben auch eine Menge gelernt und wollen das Event im kommenden Jahr gerne noch besser machen“, sagte Niclas Höppner. Der Umfang von etwa 100 Gästen und das kurzweilige, unterhaltsame Programm sollen erhalten bleiben, um auch in Zukunft die intime Atmosphäre und den ehrlichen Austausch zu wahren – schließlich ist ein so direkter Austausch zwischen den Gästen, Expert:innen der Entertainment-Branche und Sportwissenschaftler:innen selten.       

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