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23.03.2026

Der Vorteil des WHU-Part-Time-MBA: Wie Arbeiten parallel zum Studium praktischen Mehrwert schafft

Die Studentin Frosan spricht über das Finden von Klarheit und die Bedeutung von Beziehungen

Die Balance zwischen einem anspruchsvollen Vollzeitjob und einem akademisch anspruchsvollen Teilzeit-MBA ist keine leichte Aufgabe. Frosan Bariz ist eine dieser inspirierten Menschen, zurzeit Studentin im Part-Time-MBA der WHU – Otto Beisheim School of Management und kürzlich befördert zur Senior Marketing and Communications Managerin bei der Deutschen Bahn. Diese Herausforderung ist zu einem wesentlichen Bestandteil ihrer persönlichen Entwicklung geworden. Was sie bei der Arbeit auf Kurs hält, sind nicht nur die Fähigkeiten, die sie jede Woche erwirbt, sondern auch die Klarheit und Zuversicht, die ihr das Programm für ihre Zukunft vermittelt.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Wie viele Berufstätige, die sich in einer entscheidenden Phase ihrer Karriere befinden, erkannte Frosan, dass sie ihre Schlüsselkompetenzen stärken musste, um das nächste Level zu erreichen. Sie suchte nach einem Studium, das über akademische Inhalte hinausging. Eines, dass sie zum Nachdenken anregen und ihre langfristigen Ziele in den Fokus rücken würde. „Seit meinem Bachelor-Abschluss hatte ich über eine Weiterbildung nachgedacht“, erklärt sie. „Damals hatte die Arbeit Vorrang, daher konzentrierte ich mich auf meine Aufgaben im Marketing und in der Kommunikation. Als ich mich intern auf andere Stellen bewarb, stellte ich fest, dass ich abgelehnt wurde, weil ich nicht genug Erfahrung in bestimmten Bereichen hatte. Es fühlte sich als der richtige Zeitpunkt an, um mir Klarheit darüber zu verschaffen, wie es in meiner Karriere weitergehen sollte und der Part-Time-MBA schien der beste Weg.“

Die passende Lösung finden

Für Berufstätige, die einen MBA in Betracht ziehen, ist das Netzwerk eines Programms genauso wichtig wie der Studienplan. Mit über 7.000 Alumni in der WHU-Community war der Effekt dieser Verbindungen für Frosan bereits spürbar, bevor sie sich eingeschrieben hatte. „Schon beim Gespräch mit den Alumni konnte ich die Wirkung dieser Gespräche spüren“, sagt sie. „Ich fühlte mich von Anfang an willkommen. Ich hätte überall einen MBA machen können, aber diese unmittelbare Verbindung zur Community machte die WHU für mich zu etwas ganz Besonderem. Der Studieninhalt eines MBA mag überall gleich sein, das Netzwerk aber macht den wirklichen Unterschied. Zu wissen, dass ich mich jederzeit an WHU-Alumni wenden kann, ist für mich sehr wertvoll.“

Tatsächliche Auswirkung

Der MBA hat bereits die Art und Weise verändert, wie Frosan Herausforderungen bei der Arbeit und in ihrer persönlichen Entwicklung angeht. Diese Veränderung zeigt sich nicht nur in ihrer Herangehensweise, sondern auch in ihrem Berufsalltag bei der Deutschen Bahn. „Was mich bisher am meisten beeinflusst hat, war zu lernen, Probleme bewusster anzugehen. Ich gehe viel strukturierter vor und wende Gelerntes aus Fallstudien an, anstatt mich in Etwas hineinzustürzen und alles nach und nach selbst herauszufinden. 

„Wir arbeiten bei der Deutschen Bahn beispielsweise an einem Projekt, um unsere Kommunikation über eine Plattform zu zentralisieren und Aufgaben strategischer zu verwalten. Ich wende hier direkt das an, was ich im MBA gelernt habe, insbesondere das aus dem Wahlfach Strategy Execution, vom Stellen der richtigen Fragen bis hin zu den Überlegungen zur Umsetzung. Ein Studium wie dieses ermöglicht es mir, tiefere Einblicke in verschiedene Funktionen zu gewinnen, wie es im Arbeitsalltag allein oft nicht möglich ist.“

Der Führungskräftewandel

Neben den praktischen Fähigkeiten, die das Programm vermittelt hat, hat der MBA eine tiefgreifende Veränderung in Frosan bewirkt. Es hat sie dazu ermutigt, intensiv über ihre eigene Entwicklung nachzudenken, insbesondere darüber, welche Art von Führungskraft sie werden möchte. „Vor dem MBA habe ich mich mehr darauf konzentriert, die Anforderungen einer Stellenbeschreibung zu erfüllen, aber jetzt sehe ich, wie wichtig eine gute Führungskraft für die eigene Entwicklung ist. Wir machen diesen MBA, um selbst bessere Führungskräfte zu werden.“

Für Frosan hat sich das Part-Time-Studium bereits ausgezahlt. Eine Beförderung, eine veränderte Denkweise und eine klare Vision für ihre Zukunft und Karriere. Was diese Erfahrung jedoch wirklich transformativ gemacht hat, ist etwas, das kein Lehrplan vermitteln kann „Beim Studium an der WHU geht es nicht um den Abschluss oder das Wissen, das man erwirbt. Es geht um die Menschen, mit denen man diese Reise teilt, die einen inspirieren, herausfordern und zum Wachstum anspornen. Teil einer solchen Gemeinschaft zu sein macht das Programm wirklich einzigartig und hilft einem, die Führungskraft zu werden, die man sein möchte.“

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